„Sie können nicht Alles haben, Frau Sommer!“

Für unsere Wohnungssuche auf Kreta habe ich mir erlaubt, einen Immobilienmakler zu beauftragen.

Über die Internetplattform http://www.tospitimou.gr  wurden viele Objekte angeboten, die meinen Vorstellungen entsprachen.

So kam ich auch zu meinem Makler, nennen wir ihn Mr. XY. Da ich genau wusste, was ich wollte und was nicht, bekam er eine Beschreibung von dem mir vorgestellten Objekt.

Und da war alles drin, was ich mir vorstellte. Ein Haus direkt am Meer, direkter Zugang zum Wasser, in der Nähe der Stadt mit Garten für die Kids. Groß und geräumig, so dass jeder ein eigenes Zimmer bekommt. Schule um die Ecke und Kindergarten ebenfalls. Möglichkeiten mit dem Fahrrad von A nach B zu kommen.
Meiner Vorstellungskraft waren hier keine Grenzen gesetzt.

Mit voller Enthusiasmus kam ich nach Kreta, mein neues inneres Zuhause fest im Blick.

Das, was mir dann der Makler zeigte, war alles andere, was ich mir vorstellte.

Insgesamt 3 Objekte zeigte er mir, die immer nur einen Teil meines neuen Zuhauses beinhalteten. Entweder ein Haus mit Garten, aber nur 2 Zimmer, oder eine 140 qm Wohnung auf einem Berg. Eine weitere Wohnung, großzügig geschnitten, mit eigenen Pool und Garten, aber zu weit weg von der Stadt. Er redete auf mich ein, erklärte mir, warum dieses oder jenes Objekt optimal für mich und meine Familie wäre.

„Sie können nicht alles haben, Frau Sommer!“, sagte er dann. „Es ist schwierig, Frau Sommer, das alles unter einen Hut zu bringen!“

Die ersten Tage war ich verunsichert. Sind meine Vorstellungen überzogen? Gar unrealistisch? Nicht machbar? Ist es auf einer Insel, umgeben von Meer nicht möglich? Das kann nicht sein, dachte ich mir und schaute mir noch einmal genau an, was mir selbst wirklich wichtig war. Ich nehme doch keine 3.000 Kilometer Umzug auf mich, um meine Träume platzen zu lassen.

Gibt es auch etwas in Ihrem Leben, das Ihnen im Wege steht? Dann könnte mein neu entwickelte und einfache Programm die Lösung für Sie sein. Hier geht es zu Ihrer Lösung.

In meinem Artikel „Singelposition“ beschreibe ich, wie es möglich ist, innerhalb seiner Familie die Position zu behalten und wichtige Entscheidungen einfach zu treffen.

Was ist mir am wichtigsten?

1. Das meine Kinder gut versorgt sind.
Das heißt übersetzt, das die Wege zum Kindergarten und Schule nicht zu weit sind und die Infrastruktur für Freundschaften, Spielplätze etc. vorhanden sind.

2. Das jeder ein eigenes Zimmer erhält.
Die Suche nach einer 4-Zimmer Wohnung war von vornherein so ausgelegt.

3. Der Blick zum Meer
Ein absolutes Muss! Da Kreta sehr hügelig und bergig ist, war das nicht wirklich schwierig umzusetzen.

4. Strandnähe
Ich wollte die Möglichkeit haben, mit dem Fahrrad zum Strand zu fahren. Oder gar zu Fuß.

5. Ruhig wohnen, wo die Kinder sicher spielen können

Die Liste ging noch weiter. Ich schaute mich vor Ort um.

Was war direkt am Strand, wie war die Struktur aufgebaut.? Wo führten die Straßen entlang, wo war „Halligalli“?

Was war weiter aus der Stadt draußen, wie war es dort im Winter? Wie die Straßen?
Und dann verglich ich es mit dem, was mir wirklich wichtig war.

Ein Strand am Haus, war es nicht wirklich. Mir reichten in Wirklichkeit der Blick zum Meer und die Strandnähe.
Ein Haus mit Garten war es auch nicht unbedingt. Wirklich wichtig war ein Zuhause, wo alle ihren Platz hatten und die Kinder in der Umgebung sicher spielen konnten.

Durch die vielen Informationen, die ich von neugewonnen Freunden erhielt, kaufte ich mir die Zeitung und durchforstete den Immobilienteil. Es dauerte nicht wirklich lange und 4 Wohnungen weiter fand ich dann letzten Endes, das, was ich wirklich wollte.

„Sie können nicht alles haben, Frau Sommer!“ ist wohl eher, „Ich habe nicht alles für Sie, Frau Sommer!“
Es ist nicht so, dass der Makler nicht genau wusste, was ich wollte, sondern er hat mir nur gezeigt, was er hatte und wollte mich auf eine falsche Fährte locken, die mit meinem Weg und Bedürfnissen nicht übereinstimmte.

Ich war nicht bereit, einen einzigen Schritt von meinem Weg abzugehen. Und es zahlte sich aus. Das Zuhause, was ich für meine Familie gefunden habe, ist perfekt und erfüllt alle wirklich wichtigen Kriterien. Und ein Haus ist auch dabei. Eine sogenannte Garsoniere, vergleichbar wie ein „Ein-Zimmer-Haus“.

Was können Sie daraus lernen?

1. Malen Sie sich Ihre Zukunft aus. Seien Sie kreativ und packen Sie in Ihre Vorstellung alles rein, was Ihnen wirklich wichtig ist. Es ist vollkommen in Ordnung Alles haben zu wollen. Die ganze Bandbreite des Möglichen.

2. Es ist vollkommen in Ordnung, die Begebenheiten vor Ort falsch einzuschätzen.

Wichtig ist, dass Sie genau wissen, was Sie selbst wirklich wollen und dann passen Sie es den Begebenheiten vor Ort an. Die meisten Menschen beginnen leider schon in der kreativen Phase der Zukunftspläne schmieden, sich einzuschränken und „realistisch“ zu denken. Kreativität und Phantasie hat nichts mit Realismus zu tun. Erst wenn Sie beginnen, das, was Sie sich wirklich wünschen in die Realität zu bringen, erst dann beginnt der wahre Selbstverwirklichungsprozess.

3. Bringen Sie Ihre innere neue Welt in die Realität.

Wenn Sie genau wissen, was Sie wollen, dann beginnen Sie herauszufinden, wie Sie es realisieren können. Hinterfragen Sie nie die Begebenheiten vor Ort, ob möglich oder nicht, sondern fragen Sie lieber: Was ist mir wirklich wichtig? Und dann fokussieren Sie sich auf das, was Sie sich wirklich wünschen. In meiner Vorstellung wollte ich ein Haus am Meer. Okay, ist alles da, aber, wie ich oben bereits geschrieben habe, war das wichtigste meine Kinder gut zu versorgen. Das ist das, was ich dann in die Realität gebracht habe.

4. Keine Kompromisse!

Seien Sie stur, meinetwegen dickköpfig, aber in Wirklichkeit sind Sie fokussiert. Kinder sind sehr große Lehrmeister im Umsetzen, von dem, was Sie wirklich wollen. Sie sind bereit sich mit der ganzen Welt anzulegen und schreien gegebenenfalls Ihren Willen mit aller Kraft heraus. Die Verzweiflung der Eltern, liegt oft nur darin, dass Sie nicht wissen, wie Sie einen Weg finden können, das, was das Kind möchte, umzusetzen. Es fehlt oft an der machbaren Strategie und Erklärung.

Das Sofort-Coaching-Programm kann Sie dabei unterstützen.

Die Willensstärke und Durchsetzungsfähigkeit hat nichts mit Kampf zu tun, sondern befähigt Sie dazu, Wege zu finden, wie Sie das, was Sie wirklich wollen auch zu bekommen. Ich konnte oft beobachten, dass Kinder anfänglich etwas wollten, und wenn man Ihnen die Möglichkeit und den Raum gab es umzusetzen, etwas ganz Wunderbares kreiert wurde. „Das geht nicht!“ ist ein Satz, den ich komplett aus meinem Leben gestrichen habe.

Und nun beginnen Sie sich auf Ihren Weg zu machen und schreiben Sie mir hier Ihre Erfahrungen und Erfolge mit dieser Methode.
Wenn Sie jemanden kennen, der jetzt genau diese Methode bräuchte, dann schicken Sie ihm/ihr den Link dazu. Verschenken Sie Phantasie und Realität.

Streichen Sie Sätze wie: „Sie können nicht alles haben, Frau Sommer!“

Hier ist die Lösung für Sie.

Mit strahlenden Grüßen

Elena Sommer

 

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