Für mich stand immer fest, dass ich mein eigener Boss sein wollte. Nicht nur im beruflichen Bereich, sondern auch in der Art und Weise, wie ich mein Leben gestalte. Das war in meiner Kindheit sehr anstrengend und mit ständigen Machtkämpfen verbunden. Innerhalb meiner Familienbande kultivierte ich dann zwangsläufig den Status des „schwarzen Schafes“, das nie etwas richtig machen konnte und immer gegen den Strom schwamm, weil es sich angeblich nicht anpassen wollte.

Aus diesem Schaf entwickelte sich ein „Lonesome Wulf“, der mit dem Gefühl nicht liebenswert und willkommen zu sein, seine einsamen Runden im alltäglichen Leben drehte. Das Gefühl der absoluten Freiheit und echten Unabhängigkeit forderte den bitteren Preis der Einsamkeit und Andersartigkeit. Dabei wollte ich nichts anderes als liebenswert, anerkannt und beliebt zu sein.

Der einzige Mensch, mit dem ich mich ständig auseinandersetzen musste, war ich selber. Mein Selbstbild war niederschmetternd, herzlos und erbarmungslos und ich verwandelte den „lonesome Wulf“ zu einem Kamikaze, der bereit war, hoch hinauf zu  fliegen, um am Boden zu zerschmettern. Doch meine entwickelte Fähigkeit, dass ich „Stehaufmännchen“ nenne, sorgte dafür, dass ich immer wieder aufstand. Damals dachte ich darüber nach, welches Lebensmotto wohl eines Tages auf meinem Grabstein stehen sollte und ich entschied mich für: „Sie hat IHR Leben gelebt, egal was es kostet!“. Zu dieser Zeit wusste ich noch lange nicht, dass es weit weniger kostet mein eigenes Leben zu leben, fernab von den Erwartungen und Ansprüchen meiner Umwelt.

Mein Vater starb auf einmal, meine Familie brach auseinander und ich verlor mit 23 Jahren die Bodenhaftung und den Sinn in meinem Leben. Soll das jetzt alles gewesen sein? Ich konnte und wollte nicht mehr so weitermachen. Ich weiß noch, als wenn es gestern gewesen wäre, wie ich auf meinem großen Bett total verzweifelt und traurig gesessen habe und mich ständig fragte: “Warum?“ Warum passiert mir das ständig? Warum muss ich so leiden? Wo bin ich? Was will ich wirklich? Und vor allen Dingen wollte ich herausfinden, was dafür verantwortlich war, das mir das ständig passierte. Auf der einen Seite ging es mir ja gut. Ich hatte einen sehr gut bezahlten Job. Wenig Kosten und nur die Verantwortung für meinen kleinen Hund, Alfi. Mein damaliger Freundeskreis war riesig und an Verehrern mangelte es auch nicht. Von außen betrachtet war ich eine erfolgreiche und beliebte junge Frau. Doch der Schein trügte.

Auf Ursachenforschung und warum der Weg so steinig war

Vielleicht liegt es an meinen griechischen Wurzeln, vielleicht war es aber auch das Interesse an Übersinnlichem und Okkultismus, das man einem Wassermann-Geborenen zuschreibt, das mich auf den Weg der Astrologie, Horoskope und Nummerologie und Tarot führte. Ich erfuhr so viel über mich und mein Sein, was mich ausmacht und was eben nicht. Ich füllte zuerst mein Wissen, danach etliche Bücherregale mit sämtlichen Informationen, die ich über diese Themengebiete finden konnte. Es half mir damals, meine Identität als Wassermann zu finden und zu festigen. Dieses Wissen gab mir zu dieser Zeit eine gewisse Struktur und Halt. Ich begann bestimmte Dinge zu verstehen und besser einzuordnen. Es wurde Zeit für mich gestärkt und mit einer gewissen Klarheit über mich selber, zu neuen Ufern aufzubrechen und neue Wege und Gegenden zu erforschen und zog von Berlin nach Frankfurt, wo ich bereits einige Freunde hatte.

Kaum lief wieder alles gut, schien die große Liebe gefunden und die berufliche Situation gesichert, folgte der kampikazemäßige steile Absturz.

Nun, ich war ja schon gewohnt, das mein Leben ein stetes Auf und ein viel tieferes Ab beinhaltete. Doch irgendwie wollte ich nicht wahrhaben, dass das mein Lauf der Dinge sein sollte. Das ich immer so leben sollte. Mit viel Schmerz, Entbehrung und Einsamkeit. Es sollte noch weitere 10 Jahre in diesem ständigen Auf und Ab der Gefühle folgen. 10 Jahre, in denen ich weiterhin mein Wissen über „Wie finde ich heraus, wer ich wirklich bin?“, und „Was will ich wirklich?“ mit Informationen aus Büchern, Seminaren und viel eigenen Konzepten und Strategien füllte.

Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits sehr gut ausgebildet, hatte zwei Diplome an der Wand hängen und wusste, dass „unmöglich“ für mich keine akzeptable Realität war. An Disziplin, Beharrlichkeit und Ausdauer schien es mir also nicht zu mangeln. Kreativität und Wissendurst waren ebenfalls vorhanden. Der Wille zum Erfolg erst recht. Doch trotz dieser Entwicklung, trotz meines Mutes, trotz allem, was ich in all den Jahren von so vielen Unterstützern und Mentoren gelernt hatte, fuhr ich 2003 meinen damaligen Kindheitstraum „Eine eigene Bar“ mit voller Wucht gegen die Wand.

„Typisch Elena!“, hieß es, „Das war ja zu erwarten!“ sagten die Anderen. Sie können sich vielleicht vorstellen, wie verzweifelt und hilflos ich damals diesem wirtschaftlichen Zusammenbruch gegenüberstand. Ich verstand die Welt nicht mehr: Ich war doch ein Kind der Gastronomie und ich verstand dieses Geschäft. Ich tat, was ich tun musste, um ein Geschäft zum Laufen zu bringen. Ich lernte fleißig, was ich lernen musste, um meine Produkte an den Mann zu bringen. Doch alles äußeren Bemühungen hatten kaum oder gar keinen Erfolg.

Mein Gott, wenn ich das so lese, dann frage ich mich,
wieso habe ich diesem ganzen Elend nicht endgültig ein Ende gesetzt?

Soll ich Ihnen verraten warum? Das war nie eine Option für mich! Ich hatte bereits die Jahre zuvor gelernt, dass es immer irgendwie weitergeht. Und Katastrophen gehörten irgendwie schon immer zu meinem Leben, dachte ich damals noch. Und ähnlich wie kurz nach dem Tode meines Vaters, stand ich wieder vor der Frage: „Warum?“ Es gab einen erhellenden Moment. Der nur ganz wenige Augenblicke dauerte aber sehr tief und liebevoll war. Es war wie der Blick über den universellen Tellerrand. Der Blick auf das gesamte Bild.Elena-Sommer-EFT

Dieser erhellende Moment sorgte dafür, dass ich mit Hilfe eines sehr guten Anwaltes meine Schulden durch ein außergerichtliches Schuldenbereinigungsverfahren (Vorstufe einer Insolvenz) tilgen konnte und für die Konsequenzen die Verantwortung übernahm. Hartz IV folgte für einige Monate, zum Glück. Ich glaube, ich war die einzige in Deutschland, die sehr dankbar für die Einführung von Hartz IV war. Ich stand vor dem absoluten Aus und musste mit 5,60 Euro in der Woche auskommen. Meine damaligen Freunde unterstützen mich in dieser Phase. Auch meine Familie, die mir bereits bei der Eröffnung meiner Bar tatkräftig unter die Arme griff, stand mir in dieser schweren Zeit des Versagens uneingeschränkt und unterstützend zur Seite. Das erste Mal in meinem Leben spürte ich, dass ich meiner Familie nicht am A….vorbei ging.

Das laute Ticken einer Uhr, von der man nicht die Zeit erfährt!

Mit 33 Jahren hörte ichElena-und-Stefan-Sommer meine biologische Uhr derart laut ticken, das ich den Weg der Familiengründung einschlug und gleichzeitig herausfinden wollte, wie ich außer in der Gastronomie, den Menschen da draußen zu Diensten sein konnte.

Ich absolvierte eine Ausbildung zum zertifizieren und systemischen Coach an der FH Wiesbaden, bekam unsere erste Tochter und hängte eine Ausbildung zur diplomierten Yogaleherin dran. Sommeryoga entstand und ich arbeitete ehrenamtlich als Seminarleiterin und Yogalehrerin in einem Familienzentrum und unterstütze Mütter auf Ihrem Weg.

Zu dieser Zeit, es war Ende 2008, lernte ich auch diese phantastische Technik EFT kennen. Vom Yoga wusste ich bereits um die guttuende Wirkung der Entspannung und tiefen Ruhe, aus der die Kraft kommt. Körperliche Blockaden und Verspannungen lösten sich, doch dieser Effekt wirkte sich kaum spürbar auf meine Gedankenwelt oder nicht gewollten Verhaltensmuster aus.

Das wurde erst merklich durch die Anwendung von EFT verändert.

Bedenken Sie bitte: Zu dieser Zeit hatte ich bereits dutzende Bücher über Erfolgreich sein, die Lebensaufgabe finden, Mentaltrainings, Persönlichkeitsentwicklung, Groß denken und Reich werden, Powerprinzipien und etliches mehr gelesen. Zeitgleich investierte ich viel Geld und Zeit in mehrtägige Seminare und Workshops, lernte NLP kennen und andere mentale Denkt-Trainings, die ich zwei Wochen später kaum in meinen Alltag integrieren konnte. Kleine Erfolge stellten sich zwar ein und Änderungen konnte ich verbuchen, doch der gewünschte Durchbruch, der ersehnte heilige Gral, der erschien nie. Jedenfalls nicht bei mir.

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Eine nachhaltige und stetige Verbesserung meiner Lebensqualität erreichte ich dauerhaft mit EFT.

 

Und diese Technik und deren Anwendung stellte meine damalige verstandesgeprägte Welt auf den Kopf. So komisch es aussah, so skeptisch war ich. Doch gleichzeitig faszinierte mich der Gedanke, Veränderungen in wenigen Minuten einzuleiten. Ich schickte meinen Mann vor und bat ihn unter einem Vorwand ein Anfänger-Seminar zu besuchen. Wenn EFT meinen Mann überzeugte, dann taugte die Methode etwas und war es wert sich näher damit auseinander zu setzen.

Mein Mann, selbst neugierig auf diese Methode, fuhr zum Wochenendseminar und ich verbrachte mit unserer Tochter gemeinsam das Wochenende. Und dann geschah etwas Unfassbares und Schockierendes. Ich bereite gerade das Essen zu und die Pfanne stand auf der heißen Herdplatte. Ich wollte nur mal kurz meine Hände abwaschen und schloss die Tür vom Badezimmer. Meine Tochter im Flur. Die Pfanne auf dem Herd. Und dann bekam ich die Tür nicht mehr auf. Das Schloss war kaputt. Die nächsten Minuten verbrachte ich einerseits mit dem panischen Gedanken, dass gleich die Küche in Brand stehen würde und mit dem Gedanken meine Tochter zu retten. Ich schlug gegen die Tür. Ich warf mich gegen die Tür. Nichts. Erst mit Hilfe des stillen Dieners konnte ich die Tür soweit kaputtmachen, dass das Schloss nachgab und die Tür sich wieder öffnete. Ich stellte den Herd ab und beruhigte meine Tochter, die natürlich sehr ängstlich war.

Als mein Mann am Abend kam, berichtete ich ihm von der dramatischen Situation und er half mir mit der Anwendung von EFT, so wie er es gerade gelernt hatte, dieses schockreiche Erlebnis sanft zu transformieren und mein ganzes Denken und Fühlen zu verändern. Als er mit der Session begann, war ich gefüllt mit Selbstanklagen und Anschuldigungen, mit Wut und Ärger über mich selbst. In wenigen Minuten wechselte das komplett. Ich konnte mir verzeihen und vergeben  und war froh, dass nur eine kaputte Tür zurückblieb.

Die nächsten Monate und Jahre verbrachte ich damit, mich ausgiebig mit dieser „Wundertechnik“ EFT zu beschäftigen. Ich lernte die Technik in und auswendig, kombinierte und experimentierte mit den herkömmlichen Methoden und war sehr erstaunt, mit was EFT sich alles verbinden ließ. Die Effekte und Erfolge, die sonst lange und nur sehr mühsam auf den Weg gebracht werden konnten, wurden oft in wenigen Minuten, und ich untertreibe hier sogar, spürbar.

Eine qualitativ hochwertige Ausbildung in der ATEB von Gabriele und Robert Rother verfeinerten meine bisherigen Kenntnisse.

Dabei kamen viele Themen wieder, obwohl ich dachte, dass ich diese bereits mit den herkömmlichen Methoden endgültig bearbeitet habe. Weitgefehlt.

Als ich damals am eigenen Leib erfahren habe, wie schnell diese Technik angewendet werden kann, begann ich jeden Tag zu klopfen.

Alles was ich bis dahin über mich dachte, alles was ich damals über mich fühlte, und Sie können sich vielleicht vorstellen, das hier nicht wirklich nette Worte oder Gefühlsäußerungen vorhanden waren, konnte ich Schritt für Schritt auflösen und transformieren.

Ich lehnte mich nicht mehr ab und ich bestrafte mich nicht mehr mit ungesunden Verhaltensmustern, sondern ich war in der Lage die Situationen so zu sehen wie Sie tatsächlich sind, ohne mich selbst ständig innerlich fertig zu machen.

Eine weitere große Herausforderung, die meinem Mann und mir viel abverlangte, war im 5. Monat der zweiten Schwangerschaft: Diagnose Down-Syndrom. Wieder hatte ich das Gefühl, am Boden zu liegen. Wieder das Gefühl, versagt zu haben. Wieder das Gefühl den Boden unter den Füßen brutal weggerissen zu bekommen.

Die Monate bis zur Geburt meiner zweiten Tochter verbrachte ich damit, alles, was dazu geführt hat, das ich (ich sah eine tiefe Schuld an diesem Zustand) diese Situation erlebe, sprichwörtlich aus meinem Leben zu klopfen.

Eine Abtreibung kam für mich nie in Frage. Ich überprüfe eher meine eigene innere Welt, meine Vorstellungen, meine Horror-Szenarien, die mit dem Leben eines Down-Syndrom einhergehen würden. Ich holte mir sofort einen Therapeuten zur Unterstützung an meine Seite. Meine Hebamme war für mein Seelenfrieden und das Verständnis für das Leben und deren Normalität von biologischen Launen der Natur zuständig. Sie gab mir ein total anderes Bild

Alles was ich damals wusste, war veraltet, angstmachend und menschenverachtend. Sogar die Kriegszeiten meiner Eltern und eventuelle übernommene oder geerbte Muster aus dieser Zeit, kamen auf den Tisch, um transformiert zu werden. Ich war in dieser Phase sehr froh, dass meine Tochter nicht in dieser Zeit geboren wurde. Ich nahm mir die Geschichte meines Vaters, vor, der ja die Euthanasie miterlebte. Ich nahm mir die griechische Sippe meiner Mutter vor und ordnete die Systeme mit Hilfe von EFT und Aufstellungen.

Mein Ziel war es, vorurteilsfrei und liebevoll meine Tochter auf diese Welt zu bringen und sie mit allem, was sie benötigt zu unterstützen.

Insgeheim hatte ich die Hoffnung, dass ich das Down-Syndrom ebenfalls wegklopfen könnte. Ich stellte mich damals gegen sämtliche universellen Gesetze, die der Kosmos aufzuweisen hatte.

Der Tag der Geburt kam und es dauerte noch etwas, bis ich das Wesen meiner zweiten Tochter, fern ab vom Down-Syndrom, sehen konnte.

In einem Interview zum Welt-Down-Syndrom-Tag erzählte ich, dass das Down-Syndrom wie ein ungeliebter Schwiegersohn in mein Leben platze und ich aus Liebe zu meiner Tochter, lernen musste, damit umzugehen.

Ich wurde mit vielen Meinungen und Fachwissen von Spezialisten überschüttet, die es sicherlich gut meinten, oder vielleicht auch nicht. Es erinnerte mich so an meine eigene Kindheit, wo ich in keine normale Schublade passte. Keiner mich damals sah. Sondern nur, dass ich nicht funktionierte, wie es gerade am bequemsten war. In diesem Moment erkannte ich das Geschenk meiner Biografie und meines Weges. All das, was ich an Fähigkeiten und Potentialen durch die teilweise sehr schmerzhaften Erfahrungen und Aufgaben, die ich in meinem Leben meisterte, entfalten musste und konnte, ergaben auf einmal einen Sinn.

Bald wird sie fünf Jahre alt. Und es ist, wie bei jeder Familie mit zwei Kindern, nicht immer leicht, alles unter einen Hut zu bekommen und beiden Kindern gleich gerecht zu werden. Ein Unternehmen aufzubauen und auch noch die Partnerin für den tollsten Ehemann der Welt zu sein.

Ich bin heute 46 Jahre und kann über ein sehr bewegtes Leben zurückblicken und ich bin heute froh, dass ich viele Prägungen und falsche Annahmen, die ich als Kind ungeschützt über mich ergehen lassen musste, updaten konnte.

Mein Selbstbild ist wesentlich freundlicher und liebevoller als damals. Ich stehe in meiner Kraftquelle und wirke daraus.

Meine innere Welt, die ziemlich dunkel und von vielen Schatten eingenommen wurde, erstrahlt in einem Licht nach außen.

Erinnern Sie sich noch an meine Suche nach Möglichkeiten, wie ich außer in der Gastronomie, Menschen zu Diensten sein könnte.

Seit Jahren habe ich die Antwort, teilweise nur fragmentartig erhalten.

Heute ist alles vollkommen. Ich habe die Fähigkeit entwickelt, die Essenz eines Menschen zu sehen. Das versteckte Potential. Die verschüttete Kraftquelle.

Und ich verstehe meine Arbeit und Aufgabe als Coach und EFT-Expertin darin,  hilfesuchenden selbstständigen Müttern und Frauen dabei zu unterstützen, dieses Potential zu entfalten und in die eigene Kraftquelle zu treten. Und weil ich gelernt habe, das nichts im Leben vorbestimmt ist, sondern wir alle die Gestaltung unseres Lebens selbst in der Hand haben, ist meine Absicht, dieses Wissen weiter zu geben und berufstätigen Frauen zu helfen, auch wieder ihrer eigenen Vision, ihrer Bestimmung, oder Berufung zu folgen. Im Einklang mit der jetzigen Lebenssituation.

Jeder da draußen, Sie eingeschlossen, hat das Recht auf seine Art und Weise zu Leben und zu Sein. Mit meinem Wissen und die Möglichkeit dieser besonderen Methode EFT, ist es auch für Sie möglich Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie es sich tatsächlich wünschen, und dabei unterstütze ich Sie mit all meiner vorhandenen Kraft.

Elena-Sommer-Wasserski

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 Jetzt? Ja, jetzt!

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ElenaNur jetzt ist die einzig richtige Zeit!

Morgen war gestern und heute ist schon wieder vorbei.

Denken Sie immer daran!

Mit strahlenden Grüßen

Elena Sommer

P.S. Sie haben noch nie etwas von EFT gehört? Dann holen Sie sich hier sofort die kostenlosen Informationen zu dieser genialen Technik.