Schreiben

Nur wer schreibt, der bleibt!  Kennen Sie diesen Spruch?

Ich glaube, viele haben diesen Spruch schon einmal gehört und wissen um seine tiefe Bedeutung.

Wer schreibt, der bleibt, bedeutet nicht einfach nur Schreiben.

Im beruflichen Kontext bedeutet es, die Belegung der Aktivitäten.

Ein Anruf ist schnell getan, aber eine geschriebene Email, ist vorzeigbar und immer wieder lesbar.

Wer es gewohnt ist Tagebuch zu schreiben, der hinterlässt bleibendes. Für sich und eventuell andere.
Wir alle haben lesen und schreiben in der Schule gelernt. Die Technik ist klar, die Schrift vielleicht nicht immer.
Aber übers Schreiben gibt es noch mehr zu sagen.

Wer vernünftig schreibt, kann seine Leser optimal unterstützen und ich selbst noch mehr.

Haben Sie Ziele? Bestimmt, die neuen Vorsätze wurden ja erst vor 6 Wochen neu vereinbart. Und haben Sie diese Ziele aufgeschrieben?
Die meisten schreiben Ihre Ziele nicht auf. Und das liegt nicht daran, dass lesen und schreiben nicht in der Schule gelernt wurde, wie wir bereits festgestellt haben.
Es liegt oft daran, dass das Aufschreiben von Zielen nicht gelernt wurde. Oder es nicht für wichtig gehalten wird.

Das unterscheidet die erfolgreichen Menschen, von den erfolglosen Menschen.

Waren Sie schon mal in einem Fitnessstudio und haben einen Trainingsplan bekommen?
Und wie oft haben Sie dort Ihre Übungen reingeschrieben?

Vielleicht noch am Anfang, aber bereits nach 2 oder 3 Wochen hört es auf mit dem Schreiben.
Zuerst vergisst man es vielleicht, dann ist es zur Gewohnheit geworden und am Ende weiß man gar nicht mehr, warum man überhaupt ins Studio gegangen ist und streicht es dann ebenfalls aus der Agenda. Das Einzige was übrig bleibt, ist die monatliche Abbuchung, die bereitwillig gezahlt wird.

Einmal tief ausatmen.

Je nachdem, wie Sie Ihren Deutschunterricht erlebt haben, kann hier eine Ursache für die unbewusste Verweigerung sein. Vernünftig schreiben bedeutet „richtig schreiben“. Ohne Fehler! Mit allen Kommas und Satzzeichen an richtiger Stelle.
In der Schule mussten wir Aufsätze über Urlaubsereignisse schreiben. Geschichten erfinden und so weiter. Aber der strenge Rahmen, der schulischen Ausbildung macht es oft Vielen schwer, wirklich ein kreatives Schreiben an den Tag zu legen.
„Du hast es zwar schön geschrieben, aber…“, können dann Bewertungen von Lehrern gewesen sein.

Und dieses „Aber“ ist so gewichtig, das das lesen und schreiben zu einer Pflichtveranstaltung werden kann, anstatt zu Spaß und Freude.
Und dieses sich verpflichtet fühlen, das schwingt aus meiner Erfahrung aus dem Coaching mit meinen Klienten mit.

„Sie wollen Ihr Ziel nicht aufschreiben?“ „Ich habe es ja im Kopf!“

Ja, und da wird es auch so lange bleiben, bis die Bereitschaft besteht, es auf zu schreiben.

Wenn Ziele erreicht werden sollen, dann ist der erste Schritt es aufzuschreiben und in die Welt nach außen zu bringen.
Übers Schreiben können Sie Ihr Ziel das erste Mal sehen. In schriftlicher Form.

Es ist wie die Geburt eines Kindes. Erst wenn es wirklich „da“ ist, erst dann sieht man es vor Augen. Während der Schwangerschaft ist alles nur reine Spekulation.
Und so ist es auch mit den Zielen im Kopf.

Schreiben Sie Ihre Ziele auf. Und experimentieren Sie damit.
Holen Sie aus sich heraus, was in Ihnen steckt.
Nur für sich. Und nur als Experiment.
Sie werden erstaunt sein, welche Erleichterung das Aufschreiben von Zielen bringt und Ihr Kopf endlich wieder freier sein kann.

Machen Sie es sich einfach, und stellen Sie sich vor, wie viel Spaß es Ihnen machen wird:

Was will ich erreichen? Was will ich erleben? Was wünsche ich mir?

Wenn Sie hier noch weitere Unterstützung brauchen, dann empfehle ich Ihnen sich in meinen Newsletter einzutragen. Da lösen wir die unbewussten Blockaden auf.

Sie haben Zweifel? Sie kennen es schon und es hat nichts genützt?

Das war gestern.

Heute begleite ich Sie dabei!

Mit strahlenden Grüßen
Elena Sommer

Leave A Response

* Denotes Required Field