Wer hat Angst vor

…dem schwarzen Mann? Niemand! Und wenn er kommt?
Dann laufen wir….

Als schwarzen Mann möchte ich heute einmal die Veränderung
beschreiben.

Als Kinder haben wir oft dieses Lied gehört und gespielt. Und auch
heute haben viele Menschen Angst vor Veränderung.
Je nachdem, wie Veränderungen in der Kindheit erlebt wurden, als
dazu gehörig oder als was ganz schreckliches, begegnet man
Veränderungen.

Veränderungen scheinen oft aus dem Glaubensmuster „Entweder oder zu
kommen“. „Wenn Du nicht dieses oder jenes machst, dann passiert
dieses!“

Und da man dieses auf jeden Fall verhindern will, beugt man sich den
Befehlen.

Und das prägt!

„Wenn Du nicht ab jetzt mit mir redest, dann verlasse ich Dich!“
könnte eine andere Form der Aufforderung zur Veränderung sein.

Diese Veränderungen sind oft von außen aufgedrückt und sollen uns
dazu bewegen, etwas zu tun, worauf wir gar keine Lust haben.

Der Zusammenhang mit Zwang und nichtgewollten Veränderungen liegt
oft sehr nahe beieinander und ist bei vielen Menschen so tief
verwurzelt, das jede bevorstehende Veränderung Angst und Bange
macht. Es löst Druck im Körper aus und man fühlt sich ausgeliefert
und fremdbestimmt.

Gerade als Kinder reagieren wir noch auf ganz natürliche Art und
Weise und ziehen sich entweder in uns zurück, bleiben bewegungslos
stehen (Freeze-Modus) oder laufen weg (Flucht-Modus).

Als Erwachsener blockieren wir, durch z. B. Dinge weit weg schieben
und nicht umsetzen wollen, oder durch die Unfähigkeit auch nur eine
Zeile für einen Vortrag zu schreiben. Mal von der Angst, diesen auch
noch frei vorzutragen, abgesehen.

Veränderungen werden als unangenehm empfunden, weil die Verknüpfung
mit Verhaltensveränderungen unangenehm ist.

Wenn Sie gelernt haben, Veränderungen als unangenehm und bedrohlich
zu erleben, egal, um was für eine Veränderung es sich handelt,
werden Sie alles daran setzen, dieser Bedrohung aus dem Weg zu
gehen.

„Das ist doch Quatsch!“, höre ich oft gestandene Geschäftsmännern in
meinen Coachings sagen. „Ich habe doch keine Angst vor
Veränderungen!“

Geht es Ihnen auch so?

Dann schauen wir uns doch einmal das Verhalten in Bezug auf die
Erfolgsroutine an.

Und bedenken Sie bitte, es ist nur ein Blatt Papier.

Konnten Sie die Erfolgsroutine leicht und locker nehmen? Ihre
Aktivitäten in die 3 wichtigsten Bereiche Ihres Lebens eintragen und
bündeln?

Wenn nicht, könnte es ein Indiz für eine unbewusste
Verhaltensweigerung sein, eine, die Sie schon aus Ihrer Kindheit
vielleicht mit sich tragen und die heute immer noch Ihr Denken und
Handel bestimmt.

Diese unbewusste Verhaltensverweigerung entstammt einer emotionalen
negativen Verknüpfung. Aus einer kindlichen Erfahrung, die Sie
geprägt hat und einen Eindruck hinterlassen hat, der Sie bei der
Umsetzung Ihrer Ziele hindert.

Sie haben es so gelernt und erfahren, und daher ist es für Sie zur
Wahrheit geworden. Zu Ihrer eigenen Weltanschauung.
Aber erinnern Sie sich? Gestern haben Sie über Glaubensätze
erfahren, die uns ungefiltert immer noch festhalten und kaum neue
Wege gehen lassen.

Als Erfolgsblockadenauflöserin, würde ich Ihnen nie befehlen: „Melde
Dich Jetzt zum Seminar an!“, sondern würde Sie fragen: „Von welchem
einschränkenden Glaubenssatz lässt Du Dich abhalten, um Dich am
Seminar anzumelden?

Welche einschränkende Glaubensmuster verhindert Ihr Vorankommen?

Können Sie sich vorstellen, wie befreiend es ist, in nur 3 Tagen,
aufzudecken, was einen unbewusst hindert, erfolgreich zu sein? Und
wie viel Freude aufkommt, wenn diese Muster endlich losgelassen und
aufgelöst wurden? Spüren Sie jetzt schon das Gefühl der Freiheit und
den Raum in sich aufsteigen, wenn diese Einschränkungen aufgelöst
wurden? Fühlen Sie die Energie frei fließen, Sie sind kraftvoll und
voller Tatendrang.

Ja, das ist eine gute Entscheidung, nicht wahr?

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